„Wenn man einen Welpen mit nach Hause bringt, beginnt eine lebenslange Freundschaft.“

Betsy Brevitz

Das Leitziel unserer Liebhaberzucht besteht darin kerngesunde, wesensfeste und top sozialisierte Welpen zu züchten. Dafür scheuen wir weder Kosten, Zeit noch Mühe.

Schon bei der Planung der Verpaarung legen wir besonderen Wert auf top gesunde Elterntiere. Sie werden mit höchsten Ansprüchen ausgesucht und haben alle hervorragende Gesundheitsergebnisse. Dabei achten wir bei der Anpaarung darauf, dass keiner unsere Welpen an den labradortypischen Erbkrankheiten, wie PRA, EIC, RD/OSD, DM, HNPK und CNM erkranken kann. Außerdem legen wir großen Wert auf ein  freundliches, rassetypisches Wesen und einen erstklassigen Pflegezustand.

Natürlich können wir nicht garantieren, dass die Welpen es ihren Eltern gleich tun. Aber wir sorgen stets mit bestem Wissen und Gewissen dafür, dass die Racker den bestmöglichen Start bekommen.  Die Entwicklung der Welpen hängt darüber hinaus von vielen Faktoren ab: Ernährung, Erziehung und Förderung, aber auch von der Zuneigung, die dem Welpen entgegengebracht werden.

„GLÜCK ist ein warmes Hundebaby!“

Charles M. Schultz

Unsere Welpen werden in unserem Wohnzimmer geboren, wo sie liebevoll und fürsorglich von ihrer Mama versorgt und aufgezogen werden. Dabei sind wir ihr natürlich behilflich. Die ersten 2 Wochen schlafen wir neben der Wurf- Box auf dem Sofa, damit wir in den ersten wichtigen Tage bei der Versorgung der kleinen Zwerge nichts verpassen.

Um einen möglichst engen Mensch-Hund-Kontakt von Anfang an gewährleisten zu können, verbringen unsere kleinen Schätze ihre ersten 8 Lebenswochen inmitten unserer Familie. Während dieser Zeit erlernen sie alle grundlegenden Basics, die zu ihrer Sozialisierung beitragen.

Hundewelpen werden blind und taub geboren.

Sie orientieren sich ausschließlich über ihren Tast- und Geruchssinn und finden so auch den Weg zu Mamas Milchbar.

Die Sinne der Hundebabys erwachen langsam nach der 1. Lebenswoche.

Zuerst öffnen sie die Augen (10.-13.Tag)

und danach wird ihr Gehör aktiv (15.-17.Tag).

zwischen der 2. Und 3. Lebenswoche beginnen dann auch die ersten, unsicheren Gehversuche.

Erst wenn die  Welpen hören können, werden sie langsam an menschliche Stimmen und die Geräuschkulisse unseres Familienhaushaltes gewöhnt. Was mit 3 Kindern ab und zu ganz turbulent zugehen kann. Dazu gehören: Staubsaugen, kochen, Geschirrgeklapper, Kinderlärm, Radio, Musik, Klingel, etc..

Im Alter von 4 Wochen fängt nun der Ernst des Lebens für die Rasselbande an.

Die Hundemama bringt den Welpen jetzt alle Verhaltensweisen beim Balgen und Herumtoben bei, die ein  Hund für das spätere Leben so braucht.

Von unserem Wohnzimmer haben die Welpen direkten Zugang zu unserer Terrasse und Garten, der nun je nach Wetterlage ausgiebig erkundet werden kann.

Auf dem Abenteuer- Welpen- Spielplatz werden der Gelichgewichtsinn und die Körperbeherrschung spielerisch gefördert. Hier können die Welpen sich an den Geräten, die auf unterschiedlichen Untergründen aufgestellt sind, ausprobieren.    Auch das Zusammenleben mit unseren anderen Hunden trägt zur Sozialisierung bei.

Erfahrungen die die Welpen in dieser Phase machen, , sind sehr prägend für ihre Persönlichkeit und entscheidend für ihre weitere Entwicklung.

Ab der 4. Woche dürfen die Kleinen auch schon von ihren neuen Familien regelmäßig besucht werden. So lernen Sie dann ihren Welpen kennen. Ausgiebiges Kuscheln und Spielen ist erwünscht und erlaubt. 

Die Abgabe unserer Welpen geschieht frühestens mit Vollendung der 8. Lebenswoche. Davor werden sie aufs gründlichste vom Tierarzt untersucht, mehrfach entwurmt, geimpft und gechippt. Sie erhalten einen Impfausweis, ein Gesundheitszeugnis und einen Ahnenpass, ausgestellt vom ERV (Europäischen Rassezuchtverein). 

Wir wünschen uns für unsere Sprösslinge liebevolle und verantwortungsbewusste Familien. Die bereit sind ihr neues Familienmitglied mit viel Liebe und Geduld aber auch konsequent aufzuziehen und ihm ein artgerechtes Leben ermöglichen können.

Wir würden uns freuen die neuen Welpenfamilien so früh wie möglich kennen zu lernen,  um einen guten Kontakt aufzubauen, der auch nach dem Umzug unserer Sprösslingen bestehen bleibt.

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